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Europäische Allianz für Familien

Beim Gipfeltreffen der europäischen Staats- und Regierungschefs im März 2007 wurde - im Hinblick auf die demografische und wirtschaftliche Entwicklung Europas - die "Europäische Allianz für Familien" initiiert.

Die "Europäische Allianz für Familien" diente als Plattform für den Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedsstaaten, der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, den europäischen Sozialpartnern und der Zivilgesellschaft.

Ziel der Allianz war es, innerhalb der europäischen Mitgliedsstaaten, Impulse für familienfreundlichere Politiken zu setzen und die Zusammenarbeit zu fördern.

Der fachliche Austausch zwischen Mitgliedstaaten, Sozialpartnern und der Zivilgesellschaft wurde über die "Sachverständigengruppe für Fragen der Demografie" sicherstellt, die für fünf Jahre eingerichtet wurde und deren Mandat verlängert werden kann. Die Gruppe hat zwischen 2007 und 2012 regelmäßig getagt. Sie setzte sich aus Vertreterinnen und Vertretern aller Mitgliedsstaaten, sowie einigen unabhängigen Sachverständigen zusammen und hat die Europäische Kommission beraten.

Wie sie die Europäische Allianz für Familien unterstützen will, hat die Europäische Kommission in ihrer Mitteilung "Die Solidarität zwischen den Generationen fördern" vom Mai 2007 ausgeführt.

Von 2007 bis 2013 konnten vom Webportal für die "Europäische Allianz für Familien" neben allgemeinen Informationen zum Thema und Studien, Best-Practice Beispiele sowie länderspezifische Informationen abgefragt werden.

Im Frühjahr 2013 wurde die Plattform in "Europäische Plattform für Investitionen in Kinder (EPIC)" umbenannt.

Kontakt

Abt. I/3

Abteilung Kinderbetreuungsgeld, Arbeits- und Sozialrecht

E-Mail: post.II3@bmfj.gv.at