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Europäische Plattform für Investitionen in Kinder (EPIC)

Die "Europäische Plattform für Investitionen in Kinder (EPIC)" löste im Frühjahr 2013 die "Europäische Allianz für Familien" als Plattform für den Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedsstaaten, der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, den europäischen Sozialpartnern und der Zivilgesellschaft ab.

Anlass für die Umbenennung der Plattform war die Ende Februar 2013 von der Europäischen Kommission im Rahmen des Pakets für Sozialinvestitionen verabschiedete Empfehlung "Investitionen in Kinder - Den Kreislauf der Benachteiligung durchbrechen". Mit der neuen Bezeichnung soll das Hauptaugenmerk von der Familie als Gruppe hin zu Kindern als Individuen gelenkt werden. Im Rahmen der Empfehlung wird die Plattform EPIC zur Erfassung und Verbreitung innovativer Praktiken dienen, die sich nachweislich positiv auf Kinder und Familien in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) auswirken.

Die österreichische Familienpolitik mit ihren Schwerpunktaktivitäten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf präsentiert sich nunmehr auf dieser neuen Plattform. Die länderspezifischen Informationen werden regelmäßig aktualisiert.

Kontakt

Abt. I/3

Abteilung Kinderbetreuungsgeld, Arbeits- und Sozialrecht

E-Mail: post.II3@bmfj.gv.at