Inhalt

Praktika-Check für Jugendliche, Schulen und Unternehmer

Jugendministerium und Bundesnetzwerk Österreichische Jugendinfos präsentieren Checklisten für Praktika

Markus Albrecht und Jugendministerin Sophie Karmasin bei der Präsentation der Praktika-Checklisten

Tausende Jugendliche werden in den kommenden Sommer-Monaten wieder ein Ferialpraktikum absolvieren. Aber auch unter dem Jahr absolviert ein großer Teil der österreichischen Jugendlichen ein Praktikum. Für viele junge Menschen sind Praktika auch der Einstieg in die Arbeitswelt. Allerdings gibt es verschiedenste Formen von Praktika – etwa Pflichtpraktika, Freiwillige Praktika und Volontariate. Die Rechte und Pflichten von Praktikageber und Praktikant sowie Besoldung sind je nach rechtlicher Form des Praktikums verschieden. So kann es sich um ein Ausbildungs- oder ein Arbeitsverhältnis handeln.

„Um das Wissen der Jugendlichen auf der einen Seite, aber auch der Praktikageber auf der anderen Seite, zu steigern und für mehr Transparenz beim Praktikum zu sorgen, haben wir erstmals Checklisten erarbeitet. Praktikanten sollen so einen besseren Überblick über ihre Rechte erhalten“, so Jugendministerin Sophie Karmasin bei der Präsentation.

Die Checklisten sollen vorhandenen Informationsdefiziten entgegenwirken, einen allgemeinen Überblick über die rechtliche Situation geben, praktische Tipps für vor, während und nach dem Praktikum aufzeigen und einen Überblick über Informations-Anlaufstellen bieten.

Erstellt wurden die Checklisten im Auftrag des Bundesministeriums für Familien und Jugend (BMFJ) und in Kooperation mit den Österreichischen Jugendinfos, der Bundesjugendvertretung (BJV), dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, dem Bundesweiten Netzwerk Offene Jugendarbeit (BOJA), dem Landesschulrat der Steiermark und der Wirtschaftskammer Österreich (WKO).

Hier finden Sie die Checklisten für Jugendliche, Schulen, Eltern und Arbeitergeber zum download.